Elektronisches Rauchen Forum

Normale Version: Betrifft: Newbie-Fibel Kapitel Hardware:3.2 Akkus
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Ich schubbs hier mal rum...Livia, aurora, smokie, Menthol und alle anderen: Wie schaut's aus?
Wollen wir weitermachen? Brauchen wir Unterstützung?
Ähhh... wo waren wir stehen geblieben?Wub
Klar, *Die Unvollendete* gibts schon, wär schon schön, wenn wir das schaffen Smile
Es ist unvollständig, ich habe keine Ahnung, ob stimmt, was da steht, und es gefällt mir nicht zuletzt deswegen überhaupt nicht, aber da habt ihr.
Livia

3.2 Akkus und deren Ladegeräte
In den E-Zigaretten werden Lithium-Ionen-Akkus, kurz Li-Ion, verwendet, die auch für Laptops oder Handys üblicherweise eingesetzt werden. Sie bringen bei geringer Größe die notwendige Leistung. Andere Akkus oder Batterien bringen bei gleicher Größe meist weniger Spannung (gemessen in Volt=V) und Kapazität (mAh = milliAmpere-Stunden) und können daher auch nicht für E-Zigaretten eingesetzt werden, die nicht dafür gebaut sind.

Li-Ionen-Akkus haben keinen Memory-Effekt (http://de.wikipedia.org/wiki/Memory-Effekt_(Batterie): wenn wer einen besseren Link hat, gerne) und die Selbstentladung während der Lagerung ist relativ gering.

Die Nennspannung der Li-Ionen-Akkus, die bei E-Zigaretten verwendet werden, liegt üblicherweise bei 3,7 Volt. Das bedeutet, dass der Strom mit (ungefähr) dieser Spannung aus dem Akku kommt. Auf diese Spannung sind auch die Verdampfer abgestimmt. Die Kapazität ist dann dafür entscheidend, wie lange ein Verdampfer bei gleichem Verbrauch mit einem Akku betrieben werden kann. Niederohmige Verdampfer (low resistance bzw. Hochleistungsverdampfer) brauchen aufgrund des geringeren Widerstands mehr Strom (genauer gesagt: mehr Stromstärke) und leeren die Akkus daher schneller.

Im Wesentlichen lassen sich zwei Gruppen von Akkus unterscheiden: Jene, die speziell für E-Zigaretten gebaut und ein Teil des Geräts sind, wie etwa die Akkus der eGos oder der Joye 510, und „Standardakkus“, die wie herkömmlichen Batterien aussehen und in Akkuträgern wie dem E-Stick, dem Screwdriver oder der Kameleon verwendet werden. (Bitte bebildern...).

Für jeden Typ gibt es eigene Ladegeräte. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Ladespannung über der Nennspannung liegt, da sonst der Ladevorgang nicht funktioniert. Liegt sie aber zu hoch über der Nennspannung, dann ladet der Akku zwar schnell, seine Lebensdauer leidet aber darunter (Schnelladegeräte). Auf der Rückseite der Ladegerät steht üblicherweise „Output“ und dahinter die Voltzahl der Ladespannung. Bei 3,7 V Nennspannung sollte die Ladespannung etwa 4,2 V sein.

Bei Geräte-Akkus muss vor allem der Anschluss passen. Mit Hilfe diverser Adapter ist allerdings die Vielfalt möglicher Kombinationen doch wieder sehr groß.

Wer auf der sicheren Seite sein will, kann geschützte Akkus verwenden. Li-Ionen-Akkus können nämlich unter Umständen sehr heiß werden und sogar explodieren. Die Schutzplatine soll davor schützen (obwohl sie nicht jedes Risiko restlos ausschließen kann), macht aber den Akku ein paar Millimeter länger, was unter Umständen zu Schwierigkeiten führen kann, wenn dadurch das Akkufach des Geräts zu kurz wird.

ACHTUNG: Hartnäckig hält sich das Gerücht, man sollte Li-Ion-Akkus einer Erstladung von 8 Stunden unterziehen. So hartnäckig, dass manche Geschäfte es in ihren Gebrauchsanweisungen stehen haben. Das ist nicht korrekt! Wenn das Ladegerät „grün“ anzeigt (also wenn der Akku vollständig geladen ist), sollte er möglichst bald entnommen werden. (Danke an User „aber“ für diesen Hinweis.)

Für alle, die von Elektrotechnik keinen blassen Dunst haben, ist auch Raidys Lehrgang „Strom, Spannung und Widerstand für Dummies“ empfehlenswert, der die grundlegenden Begriffe höchst verständlich erklärt: http://www.e-rauchen-forum.de/showthread...#pid165604
Zitat:Für jeden Typ gibt es eigene Ladegeräte. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Ladespannung über der Nennspannung liegt, da sonst der Ladevorgang nicht funktioniert. Liegt sie aber zu hoch über der Nennspannung, dann ladet der Akku zwar schnell, seine Lebensdauer leidet aber darunter (Schnelladegeräte). Auf der Rückseite der Ladegerät steht üblicherweise „Output“ und dahinter die Voltzahl der Ladespannung. Bei 3,7 V Nennspannung sollte die Ladespannung etwa 4,2 V sein.

Da komm ich nicht ganz mit.ist vielleicht schon wieder zu lange her
Gings bei diesen Warnungen nicht eher um zb Akku 280mAh, Ladegerät darf nicht über einen bestimmten (280?) mA Wert sein?
Zitat:Mit Hilfe diverser Adapter ist allerdings die Vielfalt möglicher Kombinationen doch wieder sehr groß.
Ladeadapter kenne ich bis jetzt nur für eGo/Tornado weil sie zu dick sind für normale 510er Lader.
Kann man die normalen Adapter für die Verdampfer auch zum Laden verwenden?
Es gibt aber Universal/Multilader wo nicht geschraubt sonder gesteckt wird für die gängigen Modelle .

Zitat:Wer bei Akkus für Akkuträger auf der sicheren Seite sein will, kann geschützte Akkus verwenden. Li-Ionen-Akkus können nämlich unter Umständen sehr heiß werden und sogar explodieren. Die Schutzplatine soll davor schützen (obwohl sie nicht jedes Risiko restlos ausschließen kann), macht aber den Akku ein paar Millimeter länger, was unter Umständen zu Schwierigkeiten führen kann, wenn dadurch das Akkufach des Geräts zu kurz wird.
Blau habe ich ergänzt, da im Satz zuvor noch von Geräte-Akkus die Rede war.

Ich hoffe ich habe nicht noch mehr Verwirrung reingebracht.
Cool
Wenn mir dann alles klar ist, kann ich auch beim Formulieren helfen.
@Livia: Dankeschön. 090
Ich brauch' jetzt erst ein bißchen Zeit, um wieder rein zu kommen....Bin mit dem Kopf im Mom auch woanders.
Sobald ich wieder ganz hier bin, arbeite ich mich durch den Text.
aurora schrieb:Da komm ich nicht ganz mit.ist vielleicht schon wieder zu lange her
Gings bei diesen Warnungen nicht eher um zb Akku 280mAh, Ladegerät darf nicht über einen bestimmten (280?) mA Wert sein?
Mir fallen noch die Zigarren- bzw. Stickakkus (360 mAh) ein, die man nicht einzeln in einem Universallader mit Output 500 mAh laden sollte.
smokie schrieb:Dann kommt noch dazu, dass man den eGo dafür nicht in einem normalen 510er-Lader, also dem mit Loch, nicht den USB, laden kann, weil der eGo zu dick ist. Dafür braucht man dann einen Adapter, das Laden dauert auch wesentlich länger [/color]

Nach diesem Adapter habe ich bei den Firmen geschaut die ich kenne, keine scheint sie zu haben. Ich glaube HG hatte sie mal. Hast Du da eine Adresse - bestimmt...
smokie schrieb:Mir fallen noch die Zigarren- bzw. Stickakkus (360 mAh) ein, die man nicht einzeln in einem Universallader mit Output 500 mAh laden sollte.
Genau das meinte ich, dass sich Warnungen bei den Ladegeräte hauptsächlich auf den mA Output bezogen.
das h gehört zu den Akkus, nicht zum Ladegerät
Hab ich missverstanden, Du hast Recht, aurora Smile
(mach mal einer das h da weg Big Grin )

@ben-t- hier ist zwar unser Arbeitsboard, aber schau mal hier .
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