Elektronisches Rauchen Forum

Normale Version: Kleines Dampfer-1x1 - Tipps und Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene
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Jetzt noch mal für alle Dampfgeräte und nicht speziell auf die Pfeife bezogen.

  1. Was eignet sich für mich als Anfänger?

    Das hängt vom bisherigen Rauchverhalten ab. Man sollte sich vorher etwas belesen und nicht wahllos das Billigste bestellen. Zur Zeit gibt es diverse Slim- Mini- Pen- Zigarren- E-Zigaretten und natürlich die Pfeife. Es ist für Jeden etwas dabei, doch ein starker Raucher sollte ein solides und bewährtes Produkt nehmen und darauf achten, daß die Garantiebedingungen und der Service stimmen. Wichtig ist auch, daß gerade starke Raucher unbedingt schnell Ersatzteile benötigen, damit sie nicht in Not geraten, wenn das eine erworbene Dampfgerät plötzlich den Geist aufgibt. Denn gerade am Anfang werden viele Verdampfer "geschrottet", weil man als Anfänger die Technik erst ein wenig verstehen lernen muß. Frust und vorzeitige Aufgabe sind vorprogrammiert, wenn bei Reklamationen oder Garantieleistungen nicht zügig abgewickelt wird. Händler, die die Beantwortung von Kundenanfragen nicht im Griff haben, muß man meiner Meinung nach nicht mit seiner schwer verdienten Kohle unterstützen.
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  2. Muß ich denn bei einem "Umtausch" kein schlechtes Gewissen haben? Ich habe das Gefühl, den Verdampfer selber geschrottet zu haben.

    Die meisten Handbücher sind eins zu eins Kopien der originalen Ruyan Handbücher. Das wird immer wieder kopiert und den Geräten beigelegt, ob es nun dazu paßt oder nicht. Downloads sind zwar für den Händler praktisch, weil er Dokumente nur einmal hinterlegen muß, eine Kurzanleitung mit einer FAQ sollte jedoch im Starterpaket in deutscher Sprache zu finden sein. Wenn der Händler es nicht nötig hat, dafür zu sorgen, tun ihm die Retouren anscheinend finanziell nicht sehr weh, also weitermachen! Man kann nicht erwarten, daß jemand, der 20 - 30 Jahre lang Zigaretten angezündet hat, sich sofort auf Unterdruckschalter, Verdampfertechnologien und Akkuschwächen versteht.
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  3. Ich will eine e-Zigarette, die wie eine echte aussieht

    Das wollen die meisten Neulinge, weil sie nichts anderes kennen oder den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht haben. Es gibt aber diverse Gründe, etwas zu nehmen, das nicht als Zigarette eingestuft wird. Den Vorteil und den Spaß, überall dampfen zu können, macht man sich zunichte, wenn man dauernd verdächtigt wird, zu rauchen. Auch Gastwirte erkennen unter Umständen nicht, daß es sich um eine E-Zigarette handelt, denn die sehen aus der Entfernung eine Zigarette, die beim Ziehen glüht, in einem feixenden Gesicht . Andere Gäste könnten das mißverstehen und sich eine "Echte" anzünden, der Gastwirt verstößt dann gegen die Nichtraucherschutzgesetze. Ungünstig auch, wenn man am Bahnsteig steht und plötzlich eine Durchsage kommt "machen Sie bitte die Zigarette aus". Es gibt hübsche Alternativen, z. B. mit blauen oder grünen Dioden, mit denen man allenfalls in Verdacht kommt, nicht alle Tassen im Schrank zu haben.
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  4. Gerät angekommen, kann ich nun sofort loslegen?

    Ja, aber
    - Die Akkus sind vorgeladen, besitzen aber noch nicht die volle Kapazität. Sie erreichen diese nicht, wie mißverständlich in den chinesischen Handbüchern ausgedrückt, nach 12 Stunden Ladezeit, sondern nach den ersten 4 Ladezyklen (ungefähr 4 x 3 Std.=12 Std.).
    - Sobald der Akku im Betrieb beginnt, zu blinken, müssen die Akkus geladen werden.
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  5. Was muß ich beachten?

    Gerät befindet sich Werksliquid, mit dem die Geräte getestet werden. Das besteht überwiegend aus PG. Es flasht nicht, schmeckt kaum, dampft aber gut. Es dauert eine Weile, bis das verdampft ist. Da der Kapillareffekt auch umgekehrt funktioniert, vermischt sich das Werksliquid mit dem Liquid im Depot. Das volle Aroma der Depots entfaltet sich erst nach 1 bis 2 Depots. Dann ist auch das Werksliquid restlos verdampft. Also nicht vorschnell urteilen, etwas Geduld ist angesagt.
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  6. Was ist bei den Depots zu beachten?

    Das, was kein Verkäufer gern zugibt. Die Händler haben kaum Einfluß auf die Qualität der Depots. Diese kommen aus China und unterliegen der allseits bekannten Serienstreuung. Sie werden von Niedriglohnarbeitern in Akkordarbeit mit Watte und Liquid gefüllt. Da dies nicht maschinell erfolgt, gibt es Toleranzen. Dadurch kann es passieren, daß sämtliche Depots einer Packung unterschiedlich gefüllt sind. Unterschiedlich gefüllt mit Watte und Liquid.
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  7. Ist die schlechte Qualität auf bestimmte Anbieter beschränkt?

    Nein, solche Depots sind mir gelegentlich bei allen Händlern untergekommen.
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  8. Was bedeutet das für mich als Anwender?

    Nicht Gutes! Man kann nicht immer einfach sorglos drauflos dampfen. Je nach Viskosität und Volumen der Watte in den Depots neigen einige Geräte mehr oder weniger stark zum Absaufen. Manche Verdampfer sind "undicht". Das bedeutet, Liquid kann sich seinen Weg unter den Verdampfer suchen, verklebt den Unterdruckschalter und läuft dann weiter in die Hemd- oder Hosentasche.
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  9. Kann ich das verhindern?

    Ja. Da, wo die Geräte als tote Gegenstände sich nicht anpassen können, da müssen wir flexibel sein, wenn wir auf Zigaretten verzichten wollen. Ein Anspruch auf sorgloses Dampfen unter Berufung auf die Unkompliziertheit von Zigaretten kann nicht bestehen. Kaum ein Händler hat Einfluß auf die Produktionsabläufe, beim derzeitigen Stand der Technik und der scheinbar mangelnden Qualitätskontrolle unterliegt alles mehr oder weniger dem Zufall. Was man sich auch mal überlegen muß, ist die Frage, wie motiviert ein Niedriglohnarbeiter arbeitet, der in China beliebig austauschbar ist und dort einen anderen Status hat, als bei uns. Wir sind verwöhnte Europäer, die auf ihre Käuferrechte pochen, wir haben strenge Qualitätskontrollen, unsere Ware stammt aber aus einem anderen Land mit einer anderen Mentalität und anderen Werten.
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  10. Wie komme ich mit meinem Gerät zurecht?

    Die beste Methode wäre beobachten, lernen, selbst die Watte in die Depots stopfen, oder originale Fertigdepots kaufen. Letzteres würde den Genuß auf weniger Auswahl beschränken, je nachdem, was der Händler im Angebot hat.
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  11. Why dat'?

    Liquids in vielfältigen Geschmacksrichtungen, die für alle Geräte erhältlich sind, können nicht auf die Bedürfnisse eines bestimmten Verdampfers optimiert sein. Die Menge der Watte im Depot muß zur Viskosität des Liquids passen, damit ein gleichmäßiges Nachlaufen gewährleistet ist, aber auch ein schnelles Auslaufen verhindert wird, das zu Problemen führen kann. Gleichzeitig soll das Dampfvergnügen gewahrt bleiben. Das klappt schon mal nicht beim Dauernuckeln, denn auch in einem gut verarbeiteten Depot kann das Liquid nicht schnell genug nachlaufen.
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  12. Ist es immer besser, wenn ich fertige Leerdepots kaufe?

    Nein, nicht generell, denn auch diese unterliegen den Fertigungstoleranzen. Die Liquids haben je nach Zusatzstoffen, Aromen, etc. unterschiedliche Viskositäten. Die Anbieter müßten also für jede Liquidsorte die dafür passend mit Watte gefüllten Leerdepots anbieten, das ist Utopie. Trotzdem kann man sich damit Arbeit erleichtern und diese selbst mit Liquid füllen. Dann gilt aber "weniger ist mehr". Es ist besser, sie nicht ganz vollzumachen.
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  13. Wie sieht ein "gutes" Depot aus?

    Ein gutes Depot zeigt eine dichte Watteoberfläche mit einem leichten Feuchtigkeitsfilm oben. Ein schlechtes Depot zeigt viel Flüssigkeit, die über der Watte steht. Drückt man von oben auf das Flies, sollte die Watte nicht nach unten rutschen und das Depot sollte dabei nicht gleich überlaufen. Am besten, man beschafft sich eine Spritze und zieht immer etwas Liquid aus einem vollen Depot ab. Das spritzt man hinterher wieder nach. Einige Depots sind groß genug, daß sie auch mit halber Ladung noch eine ziemlich gute Laufzeit haben. Das trifft leider nicht auf Slims und Minis zu.

    Wenn man ein gekauftes Depot gut leer bekommen hat, kann man dieses wieder nachfüllen. Aus oben genannten Gründen sollte man dabei beachten, daß man es besser nicht ganz voll macht.
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  14. Wie fülle ich selbst ein Depot mit Watte und Liquid?

    Man nimmt weiße Aquarienfilterwatte in Längsfasern, in der Breite das doppelte Volumen eines Depots, in der Länge so wie die Tiefe des Depots. Dieses stopft man, ohne es zu drehen in das Depot. Ich mache das mit einer Mini-Obstgabel. Was übersteht, wird abgeschnitten, danach feste drüber pusten, damit lose Fasern nicht in das Verdampfernetz geraten. Nun wird Tropfen für Tropfen gefüllt, bis ein leichter Feuchtigkeitsfilm auf der Watte stehen bleibt.
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  15. Wie hoch ist das Risiko beim Tröpfeln?

    Es kann schnell passieren, daß sich nicht mehr genügend Liquid im Verdampfer befindet und der Heizwendel sehr heiß wird. Tröpfelt man auf den heißen Wendel, kommt es sofort zu Verkrustungen, die Leistung läßt schnell nach. Nachtröpfeln sollte man also auf den erkalteten Verdampfer, dabei muß man genau wissen, was man tut, denn Tröpfeln kann noch schneller zu verklebten Unterdruckschaltern führen. Beim Tröpfeln ist keine Watte vorhanden, die das Liquid zurückhält. Es hat also freien Lauf in den Verdampfer und darunter. Das Verdampfernetz so sparsam zu benetzen, daß gerade genug Dampf entsteht, aber nichts weiterläuft, können die wenigsten. Tröpfeln wird von den Herstellern in keinem Handbuch empfohlen.
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  16. Soll ich ein Loch in den Boden des Depots machen, wenn es schlecht nachläuft?

    Bitte nicht. Das Prinzip gleicht dem eines Tetrapacks. Öffne ich eine Milchtüte an beiden Ecken, läuft es besser und gluckert nicht. Bei der Technik der Dampfgeräte hebeln wir den Kapillareffekt, der ja gewünscht ist, teilweise aus. Das Liquid läuft zu schnell, es kommt zu viel zu schnell in den Verdampfer. Das Gerät säuft ab.
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  17. Das Problem des Dauernuckelns

    Dauernuckeln widerspricht dem Prinzip, auf der die Technik der Dampfgeräte beruht und kann auch nicht funktionieren, wenn man sich die Depots so gut anfertigt, daß das Liquid gleichmäßig nachläuft, aber nicht durchläuft. Es braucht seine Zeit, bis das Liquid im Verdampfernetz ankommt, das wir von oben sehen können, wenn wir in den Verdampfer schauen. Das Netz faßt eine gewisse Menge an Liquid, welche dann eine gewisse Anzahl an Zügen bedeutet.

    In den Handbüchern wird das Dampfen wie rauchen empfohlen. 10 - 15 Züge, PAUSE, damit das Liquid nachlaufen kann. Dauernuckeln ist nicht vorgesehen, dafür sind die Geräte mit dem dünnen Heizwendel nicht ausgelegt. Beim Dauernuckeln werden sie also jenseits ihrer Spezifikation verwendet.

    Wer sich nun beschwert, daß nach ein paar Zügen Schluß ist, hat das Prinzip der Technik nicht verstanden und verlangt das Unmögliche. Dem kann man nur mit größerem Verdampfer abhelfen, größerer Verdampfer = größeres Verdampfernetz = mehr Liquid = mehr Züge. Auch da ist die Anzahl der Züge abhängig von der Fließgeschwindigkeit des Liquids.

    Dauernuckeln entspricht auch bei den wenigsten Leuten dem ehemaligen Rauchverhalten, nur einige wenige waren Kettenraucher. Dauernuckeln mit hochdosierten Depots birgt nicht zuletzt die Gefahr einer höheren Nikotinabhängigkeit, denn der Körper gewöhnt sich an alles (bis es zum Problem wird).
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  18. Auspusten? Wie?

    Mundstück ab, Küchenpapier (Zewa) in das Verdampferrohr stecken, vom Gewindeteil her kräftig pusten. Das Zewa kontrollieren, so lange pusten, bis es trocken bleibt. Anschließend ist der Verdampfer sehr trocken, man muß mit einem neuen Depot dem Liquid Zeit lassen, nachlaufen zu können, so daß der Verdampfer feucht genug ist.
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  19. Wie erkenne ich, ob das Gerät abgesoffen ist?

    Blubbergeräusche beim Ziehen, Liquid im Mund, wenig Dampf.
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  20. Wie erkenne ich, ob das Gerät zu trocken ist?

    Wenig Dampf, der Verdampfer wird sehr heiß, es schmeckt brenzlig, beißt in der Nase, der Flash ist sehr heftig und erinnert an eine Kippe. Das ist trotzdem nicht toll, sondern ein Alarmzeichen. Du dampfst Dir gerade giftige Dämpfe der angekokelten Depotfasern rein. Vorsicht! Abkühlen lassen, dann erst neues Depot einstecken oder Liquid nachfüllen.
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  21. Wie? Was? Reset? Habe das im Forum gelesen

    Vergiß es wieder! Jeder Reset verkürzt die Lebensdauer. Man macht das, um Reste auf dem Heizwendel zu verdampfen. Das ist kaum nötig, wenn man den Verdampfer nicht zu heiß betreibt (Dauernuckeln). Meistens reicht das Auspusten wie hier beschrieben. Einige Geräte machen einen automatischen Reset. Das Depot sollte man anschließend austauschen.
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  22. Aber der Flash ist weg! Soll ich nicht doch resetten?

    Der Flash ist bei Anfängern oft weg, weil aus Neugierde und weil man die Technik noch nicht ganz verinnerlicht hat, wenn etwas nicht so geht wie gewünscht, hektisch die Depots gewechselt werden. Bei jedem neuen probierten Depot findet übrigens ein "Schwall" Liquid durch den Druck, den das Depot auf das Verdampfernetz ausübt, seinen Weg in den Verdampfer. Zu viel flasht genausowenig wie vermischtes Liquid, das nicht zusammen paßt. Liquids mischen sich nämlich dabei untereinander, was den Flash aufheben kann. In der Regel reicht das Auspusten und vorsichtige Andampfen mit frischem Liquid, um den Flash wieder herzustellen.
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  23. Was sind die häufigsten Anfängerfehler?

    Mißdeutung der Ursachen für vorhandene Symptome. Gerät dampft nicht, man vermutet zu wenig Liquid und quetscht Depots aus oder tröpfelt Liquid nach. Unüberlegtes Wechseln der Depots, bevor ein Depot leergedampft ist. Liquids vermischen sich, es schmeckt lau und der Flash bleibt aus. Außerdem birgt auch das wieder die Gefahr des Überfüllens und Absaufens. Das Prinzip und daß eine bestimmte Größe des Verdampfernetzes nur eine bestimmte Menge an hintereinander folgenden Zügen zuläßt, wird nicht verstanden. Dampfgeräte werden zu gierig zu schnell trocken gedampft und es wird Liquid auf heiße Heizwendel getröpfelt, die Akkus werden als Ursache unterschätzt. Oft ist Liquid im Mund eine Folge von zu schwachen Akkus, usw. ...
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  24. Zu dem Brimborium habe ich keine Lust, ich erwarte ein gutes Gerät für mein Geld

    Das Gerät ist für Dich nicht geeignet. Auch die Rennerei zur Post, um umzutauschen, bringt Dir nicht das ultimative Dampferlebnis. Beim momentanen Stand der Technik ist das Mitdenken notwendig. Wichtiger noch ist, daß man sich verinnerlicht, wofür die Geräte gemacht sind. Sie ersetzen Zigaretten und sollten nur so benutzt werden. Ehemalige Kettenraucher und Dauernuckler benötigen mehrere Geräte, die sie im Wechsel gleichzeitig benutzen, damit kein Verdampfer überfordert wird. Dazu braucht man mehrere. Eine Alternative wären die Einwegverdampfer.
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  25. Wie alt werden die Dinger überhaupt?

    Ich dampfe E-Pfeifen! Bei guter Pflege und überlegtem Gebrauch kann eine stinknormale DSE601 mit ein und demselben Verdampfer wie bei mir, auch nach 10 Monaten noch dampfen wie eine neue Pfeife. Die älteste wird dicht gefolgt von der zweitältesten, 9 Monate, drittältesten, 8 Monate. Meine Pen-Verdampfer der beiden Sedansa-Pens sind 10 Monate alt, nur einer wurde wegen Anfängerfehlern, die auch ich gemacht habe, ausgetauscht.
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