07.10.2011, 15:01
Der ProVari hat einige Features, die einem Dampfforscher einiges an Möglichkeiten eröffen, die man sonst nur mit komplizierten Messungen und externem Messgerät bewerkstelligt bekommt.
Ich habe mir mal die Frage gestellt wo eigentlich der nutzbare Stromstärkebereich für ein gutes, geschmackvolles Dampferlebnis liegt. Daraus ergeben sich dann diverse Abhängigkeiten von Spannung und Widerstand, die ich in einer Grafik festgehalten habe.
Meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass der nutzbare Bereich eigentlich sehr schmal ist. Darunter kommt nur ein laues Lüftchen, darüber kommt es schnell zum Kokeln bzw. Akkus und Elektronik werden übermäßig beansprucht.
Tabelle: Sorry für die schlechte Quali, pdf Format, das für diese Art Bilder besser wäre, geht leider nicht. Klicken zum Vergrößern.
[attachment=22573]
Linke Seite Widerstand
Oben Spannung
Innen sieht man die resultierenden Stromstärken und ich habe Bereiche farblich abgesetzt.
Der Grüne Bereich ist der, in dem man wohl die meisten von Euch dampfen, wenn alles stimmt
. Ist auch der Bereich, den ich bevorzugt mag. 1500 – 2000 mA
Der Orange Bereich über 2000mA ist was für Hardcoredampfer, die auch mal ein Kokelgeschmack in Kauf nehmen.
Man ist dann schnell im Roten Bereich, der eigentlich ein NoGo Bereich sein sollte. Hier werden Akkus und Elektronik stark beansprucht und ggf. zerstört. Gute Geräte schalten rechtzeitig ab. Andere geben den Geist auf
Der Hellgrüne und Weiße Bereich ist eigentlich auch nicht nutzbar. Da kommt wenn überhaupt nur warme Luft.
Man sieht an der Grafik deutlich, dass der gute, grüne Bereich eigentlich sehr schmal ist und bei abnehmender Spannung sogar schmaler wird.
Je höher man seinen Widerstand wählt, desto breiter wird der einsetzbare Spannungsbereich und um so nuancierter kann man seinen Dampfer regeln.
Auch wird deutlich, dass man bei niedrigen Spannungen den Widerstand seiner Wicklungen schon ziemlich genau treffen sollte um annehmbaren Dampfgenuss zu bekommen.
Zusätzlich zu diesen generell geltenden Abhängigkeiten reagieren natürlich auch die verschiedenen Verdampfertypen anders auf unterschiedliche Ströme.
Ich habe mir mal die Frage gestellt wo eigentlich der nutzbare Stromstärkebereich für ein gutes, geschmackvolles Dampferlebnis liegt. Daraus ergeben sich dann diverse Abhängigkeiten von Spannung und Widerstand, die ich in einer Grafik festgehalten habe.
Meine praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass der nutzbare Bereich eigentlich sehr schmal ist. Darunter kommt nur ein laues Lüftchen, darüber kommt es schnell zum Kokeln bzw. Akkus und Elektronik werden übermäßig beansprucht.
Tabelle: Sorry für die schlechte Quali, pdf Format, das für diese Art Bilder besser wäre, geht leider nicht. Klicken zum Vergrößern.
[attachment=22573]
Linke Seite Widerstand
Oben Spannung
Innen sieht man die resultierenden Stromstärken und ich habe Bereiche farblich abgesetzt.
Der Grüne Bereich ist der, in dem man wohl die meisten von Euch dampfen, wenn alles stimmt
. Ist auch der Bereich, den ich bevorzugt mag. 1500 – 2000 mADer Orange Bereich über 2000mA ist was für Hardcoredampfer, die auch mal ein Kokelgeschmack in Kauf nehmen.
Man ist dann schnell im Roten Bereich, der eigentlich ein NoGo Bereich sein sollte. Hier werden Akkus und Elektronik stark beansprucht und ggf. zerstört. Gute Geräte schalten rechtzeitig ab. Andere geben den Geist auf

Der Hellgrüne und Weiße Bereich ist eigentlich auch nicht nutzbar. Da kommt wenn überhaupt nur warme Luft.
Man sieht an der Grafik deutlich, dass der gute, grüne Bereich eigentlich sehr schmal ist und bei abnehmender Spannung sogar schmaler wird.
Je höher man seinen Widerstand wählt, desto breiter wird der einsetzbare Spannungsbereich und um so nuancierter kann man seinen Dampfer regeln.
Auch wird deutlich, dass man bei niedrigen Spannungen den Widerstand seiner Wicklungen schon ziemlich genau treffen sollte um annehmbaren Dampfgenuss zu bekommen.
Zusätzlich zu diesen generell geltenden Abhängigkeiten reagieren natürlich auch die verschiedenen Verdampfertypen anders auf unterschiedliche Ströme.

